Wie ein Schweizer CV aufgebaut ist, wie lang er sein darf und welche Angaben heute erwartet werden.
Oben stehen die persönlichen Angaben: Name, Adresse, Telefon, E-Mail. Geburtsdatum und Nationalität sind freiwillig, in der Schweiz aber weiterhin verbreitet. Danach folgt idealerweise ein kurzes Profil, drei bis vier Sätze, die dich in deiner Zielrolle positionieren.
Das Herzstück ist die Berufserfahrung, beginnend mit der aktuellsten Stelle. Pro Station nennst du Zeitraum, Funktion, Arbeitgeber und Ort, dazu zwei bis vier konkrete Ergebnisse statt reiner Aufgabenlisten. Zahlen wirken: Budget, Teamgrösse, erreichte Verbesserung.
Es folgen Ausbildung, Sprachen mit Niveau (z.B. Englisch C1), IT-Kenntnisse und je nach Branche Weiterbildungen. Sprachen sind in der viersprachigen Schweiz ein echtes Plus und gehören klar ausgewiesen.
Zwei Seiten sind die Regel. Ein Foto ist optional, wenn du eines einsetzt, dann ein professionelles. Einheitliche Schrift, ruhiges Layout und konsequente Formatierung sind wichtiger als jede Designspielerei.